Georg Bätzing, treten Sie zurück - Christus statt Kulturmarxismus
Das ist die Petition:
An die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz
Mit tiefer Sorge und großer Enttäuschung wende ich mich an Sie, die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz.
Die jüngste Unterstützung von Bischof Dr. Georg Bätzing für Frauke Brosius-Gersdorf, die für ihre linksextremen Positionen zur Abtreibung bekannt ist, steht in eklatantem Widerspruch zu den grundlegenden christlichen Prinzipien, insbesondere dem Schutz des ungeborenen Lebens.
Diese Haltung lässt erkennen, dass Bischof Bätzing eine weltliche, sogenannte „woke“ Agenda über die Verteidigung des Evangeliums und der christlichen Werte stellt. Seine Weigerung, die Abtreibungsdebatte als moralisches und spirituelles Thema zu behandeln, und seine Äußerungen zu einem angeblichen „Kulturkampf“ verdeutlichen eine Übernahme von Denkweisen, die das Leben und die Familie nicht mehr als zentrale Güter betrachten.
Ich fordere Sie, die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, daher nachdrücklich auf, auf den Rücktritt von Dr. Georg Bätzing als Bischof von Limburg und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz hinzuwirken.
Nur so kann die Kirche in Deutschland wieder von einer Führung getragen werden, die den Glauben an Christus und die christlichen Werte in den Mittelpunkt stellt und die Interessen der Gläubigen wahrhaftig vertritt.
Die Christen in Deutschland verdienen Hirten, die kompromisslos für das Evangelium eintreten und das ungeborene Leben wie auch die Familie schützen.
1.441 Mal Haben diese Meinungsführer die Petition schon erhalten:
- Georg Bätzing Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Felix Genn Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Michael Gerber Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Anton Losinger Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Franz-Josef Overbeck Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Thomas Maria Renz Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Wilfried Theising Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Heinrich Timmerevers Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Rudolf Voderholzer Bischofskonferenz 1.441 Mal
- Heiner Wilmer Bischofskonferenz 1.441 Mal
Hintergrundinformationen
Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, sorgt mit seiner Unterstützung für die Verfassungsrichterin Frauke Brosius-Gersdorf für Empörung. Ihre Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen ist unvereinbar mit den christlichen Werten, insbesondere dem Schutz des ungeborenen Lebens. Bätzings Verteidigung der Juristin steht im Widerspruch zu den Prinzipien des Evangeliums und den Zehn Geboten. Bätzings Unterstützung für eine linksideologische Juristin ist eine indirekte Abkehr von den christlichen Werten zu werten bei gleichzeitiger Hinwendung zu Strömungen, die traditionelle Werte wie Familie und Leben infrage stellen. Bätzings Aussage, „Diese Frau hat es nicht verdient, so beschädigt zu werden“ (Augsburger Allgemeine), ist eine indirekte Verteidigung einer progressiven Agenda, die den Schutz des Lebens relativiert. Seine Äußerung, die Debatte sei „schiefgelaufen“, deutet darauf hin, dass er die Kritik an Brosius-Gersdorf als übertrieben ansieht. Viele Gläubige empfinden dies als Verrat an ihren Interessen, da sie sich eine Verfassungsrichterin wünschen, die christliche Werte wie den Lebensschutz vertritt. Stattdessen scheint Bätzing die Interessen der Kirche zugunsten moderner Ideologien zurückzustellen. Bätzing warnt vor einem „Kulturkampf“ und kritisiert die moralische Auseinandersetzung mit der Abtreibungsfrage: „Es ist kein Thema für einen Kulturkampf.
Wir können diesen Kulturkampf nicht gebrauchen“ (Augsburger Allgemeine). Diese Haltung wird als Versuch gewertet, die Abtreibungsdebatte zu entschärfen, statt sie als moralisches und spirituelles Thema zu behandeln. Kritiker sehen darin eine Annäherung an Denkweisen, die traditionelle christliche Werte ablehnen, und werfen Bätzing vor, die christliche Gemeinschaft nicht mehr authentisch zu vertreten. Die Christen in Deutschland sind aufgefordert, sich gegen eine Führung zu wehren, die den Glauben an Christus und die kirchlichen Lehren nicht mehr konsequent vertritt. Bätzing hat durch seine Haltung das Vertrauen vieler Gläubiger verloren. Die Kernbotschaft des Christentums – Liebe zu Gott, Einhaltung der Zehn Gebote und Schutz des Lebens – sollte wieder im Mittelpunkt stehen.Forderung nach KonsequenzenAngesichts der Kritik an seiner Haltung wird gefordert, dass Bischof Bätzing zurücktritt. Die Deutsche Bischofskonferenz braucht einen Vorsitzenden, der die Interessen der Christen und die Botschaft des Evangeliums klar vertritt. Die Gläubigen sind aufgerufen, ihre Stimme zu erheben und sich für eine Rückbesinnung auf christliche Werte einzusetzen.