Legalisierung von Cannabis aufheben - Kinder vor Drogen schützen
Das ist die Petition:
An Ärzte, Juristen und Polizei,
mit großer Sorge und tiefer Betroffenheit wende ich mich als Bürger an Sie. Bitte richten Sie eine gemeinsame Forderung an die Bundesregierung: Die Legalisierung von Cannabis muss umgehend rückgängig gemacht werden.
Klinikstudien bestätigen leider die schlimmsten Befürchtungen: Seit der Legalisierung nehmen psychische Schäden unter Jugendlichen spürbar zu. Immer mehr junge Menschen erleiden schwere seelische Krisen, weil Cannabis massiv in die noch nicht ausgereifte Gehirnentwicklung eingreift. Das Risiko für Abhängigkeit und schwere psychische Erkrankungen wie Psychosen steigt dramatisch.
Die Legalisierung harter Drogen wie in Köln wird immer mehr zum gefährlichen gesellschaftlichen Experiment – einem Experiment, das bereits jetzt Schlimmes angerichtet hat und noch Schlimmeres befürchten lässt. Der Schwarzmarkt ist keineswegs verschwunden wie erhofft, sondern weitet sich aus. Beenden Sie die schleichende Normalisierung von Cannabis als „harmloses Genussmittel“, denn es ebnet den Weg für noch gefährlichere Substanzen.
Ich kann nicht länger tatenlos zusehen, wie unsere Jugend vergiftet und ihre Zukunft zerstört wird. Richten Sie einen gemeinsamen Appell an die Bundesregierung: Diese muss die Legalisierung von Cannabis aufheben. Fordern Sie sie auf, zu einer verantwortungsvollen, dem Kinder- und Jugendschutz verpflichteten Politik zurückzukehren.
651 Mal Haben diese Meinungsführer die Petition schon erhalten:
- Dirk Heinrich Virchowbund 651 Mal
- Susanne Johna Marburger Bund 651 Mal
- Jochen Kopelke Gewerkschaft der Polizei 651 Mal
- Klaus Reinhardt Bundesärztekammer 651 Mal
- Bernhard Joachim Scholz Deutscher Richterbund 651 Mal
- Heiko Teggatz Deutsche Polizeigewerkschaft 651 Mal
Hintergrundinformationen
Seit der Teillegalisierung von Cannabis zeigt sich immer deutlicher, dass dieses politische Experiment vor allem eines gebracht hat: Schaden – besonders für Kinder und Jugendliche. Statt der versprochenen Entlastung von Polizei und Schwarzmarkt und einer angeblichen besseren Kontrolle erleben wir eine besorgniserregende Entwicklung, die den Schutz der nachwachsenden Generation massiv gefährdet. Besonders alarmierend ist die fortschreitende Normalisierung des Konsums.
Durch die Legalisierung wird Cannabis in der öffentlichen Wahrnehmung zu einer harmlosen Alltagsdroge umgedeutet. Diese Enttabuisierung senkt die Hemmschwelle bei Jugendlichen erheblich. Was früher als riskant galt, erscheint nun als akzeptabel und trendy – mit fatalen Folgen für eine Generation, deren Gehirn sich noch bis etwa zum 25. Lebensjahr in der entscheidenden Entwicklungsphase befindet.
Regelmäßiger Cannabiskonsum in dieser sensiblen Phase greift massiv in die Gehirnentwicklung ein. Die Folgen sind Konzentrationsstörungen, deutliche Leistungseinbußen in Schule und Ausbildung, ein stark erhöhtes Risiko für Abhängigkeit sowie psychische Erkrankungen wie Depressionen und Psychosen. Besonders junge Menschen mit entsprechender Veranlagung sind gefährdet. Statt eines harmlosen Freizeitvergnügens riskieren sie lebenslange Beeinträchtigungen.
Kliniken melden bereits jetzt einen erschreckenden Anstieg cannabisbedingter Psychosen und psychiatrischer Notfälle unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In untersuchten psychiatrischen Einrichtungen stiegen cannabisinduzierte Psychosen um etwa 78 Prozent und die entsprechenden Krankenhausaufnahmen um 46 bis 50 Prozent. Diese Zahlen sind ein deutliches Warnsignal, dass die Realität die schönen Versprechen der Legalisierung längst eingeholt hat.
Auch die Hoffnung, den Schwarzmarkt auszutrocknen, hat sich als Illusion erwiesen. Der illegale Handel floriert weiter, und Jugendliche erhalten die Substanz weiterhin leicht über volljährige Bekannte oder Familienmitglieder. Der Jugendschutz bleibt eine leere Versprechung.
Gleichzeitig trägt die gesellschaftliche Verharmlosung dazu bei, dass Cannabis als Einstiegsdroge fungiert und den Weg zu noch härteren Substanzen ebnet. Statt eines angeblichen Fortschritts erleben wir einen schweren Rückschritt, den vor allem unsere Kinder und Jugendlichen teuer bezahlen. Es ist höchste Zeit, diese Fehlentscheidung zu korrigieren, bevor die Langzeitschäden unumkehrbar werden.