Teilnehmer 20.450 Ziel > 500.000

Nein zu Lauterbach – Panikminister an der Spitze der WHO verhindern!

Das ist die Petition:

An die Mitglieder des Executive Boards der WHO,

wir, die Unterzeichner, fordern Sie als Mitglieder des Executive Boards der WHO auf, sich unverzüglich und öffentlich gegen die Kandidatur von Karl Lauterbach als Nachfolger von Tedros Ghebreyesus an der Spitze der WHO auszusprechen und alle diplomatischen Mittel einzusetzen, um diese zu verhindern.

Lauterbach hat als Gesundheitsminister massiv zur Ausgrenzung Ungeimpfter beigetragen, falsche Aussagen zur „nebenwirkungsfreien“ Corona-Impfung verbreitet, diese geleugnet und Zwangsimpfungen befürwortet. Ein solcher Politiker an der WHO-Spitze, die globale Vorgaben erlässt, würde Freiheitsrechte weltweit gefährden.

Unterstützen Sie keine Kandidatur, die auf Fehlinformationen und Zwang basiert – schützen Sie Demokratie und Bürgerrechte!

Die Petition wird in englischer Sprache eingereicht:

To the Members of the WHO Executive Board,

we, the undersigned, call upon you as members of the WHO Executive Board to immediately and publicly speak out against the candidacy of Karl Lauterbach as successor to Tedros Ghebreyesus at the head of the WHO and to use all diplomatic means to prevent it.

As Minister of Health, Lauterbach massively contributed to the exclusion of the unvaccinated, spread false statements about the "side-effect-free" Corona vaccination, denied them, and advocated for compulsory vaccinations. Such a politician at the head of the WHO, which issues global guidelines, would endanger freedom rights worldwide.

Do not support a candidacy based on misinformation and coercion – protect democracy and civil rights!

2.045 Mal Haben diese Meinungsführer die Petition schon erhalten:

Hintergrundinformationen

Die Nachricht, daß der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) als möglicher Nachfolger von WHO-Chef Tedros Ghebreyesus im Gespräch ist, löst berechtigte Empörung aus. Tedros, der sich in der Corona-Krise nicht mit Ruhm bekleckert hat, kandidiert nicht mehr – doch Lauterbach als Alternative wäre ein Desaster.

Als Bundesminister hat Lauterbach eine Amtszeit voller Skandale und Fehlentscheidungen hinterlassen, die Freiheitsrechte einschränkten, Panik schürten und das Gesundheitssystem schädigten. Seine Kandidatur für die WHO, eine Organisation mit globaler Macht, würde diese Fehler internationalisieren.

Während seiner Zeit als Minister (2021-2025) stand Lauterbach für kontroverse Corona-Maßnahmen: Er trug maßgeblich zur Ausgrenzung Ungeimpfter bei, indem er sie vom öffentlichen Leben ausschloß und verbreitete falsche Tatsachen zur "nebenwirkungsfreien" Impfung, die er später leugnete.

Er befürwortete Zwangsimpfungen und hielt die Risikobewertung des RKI künstlich hoch, entgegen wissenschaftlichem Rat – interne E-Mails zeigten, daß er die Herabstufung von "sehr hoch" auf "hoch" monatelang blockierte, was zu unnötigen Einschränkungen führte

Weitere Versäumnisse: In der Masken-Beschaffung verkürzte er Prüfverfahren, was der Bundesrechnungshof als "unverständlich und unzweckmäßig" kritisierte, und das Ministerium warf dem Rechnungshof falsche Darstellungen vor.

Seine Krankenhausreform wurde scharf attackiert: Von mangelnder Kommunikation mit Ländern, unzureichender Finanzierung bis zu Zentralisierung, die zu Schließungen und Rationierung führen könnte. Die Deutschen Krankenhausgesellschaft warnte vor "kalter Marktbereinigung" und "Wartelistenmedizin".

Lauterbach schürte Panik, z.B. mit Ankündigungen einer "Killervariante", und wechselte Positionen, wie bei der Impfpflicht. Intern herrschte miese Stimmung im BMG durch seine autoritäre Art. Eine solche Figur an der WHO-Spitze würde Zwang und Ideologie globalisieren – wir müssen das verhindern, um Freiheit und Wissenschaft zu schützen.

Petition hier unterzeichnen