Terror gegen Christen öffentlich machen - Politik zum Handeln zwingen
Das ist die Petition:
An die Vertreter der Medien
Ich appelliere an Sie, die anhaltend wachsende Welle brutaler Übergriffe auf christliche Stätten und Gläubige nicht länger zu ignorieren. Seit 2015, dem Jahr der Grenzöffnung, eskaliert diese Gewalt. In keinem anderen Land Europas werden so viele Brandanschläge auf Kirchen begangen wie in Deutschland. Solche Attentate sind keineswegs vereinzelte Ereignisse, sondern greifen tief in das Wesen unserer Gesellschaft ein: Jede zerstörte Kirche, jeder Überfall auf einen Christen richtet sich unmittelbar gegen unser kulturelles Erbe, unseren Glauben, unsere Lebensweise und die Grundpfeiler unserer Zivilisation.
Beenden Sie diese tödliche Spirale des Schweigens. Legen Sie offen, wer die Täter sind und welche politischen Ursachen diese Terrorwelle gegen Christen hat – und bringen Sie damit die verantwortlichen Politiker zum Handeln. Als Vertreter der Medien tragen Sie eine hohe Verantwortung: Machen Sie die Angriffe und Gewalt gegen Christen und das Christentum zum zentralen Thema Ihrer Berichterstattung.
1.487 Mal Haben diese Meinungsführer die Petition schon erhalten:
- Georg Anastasiadis Chefredakteur Münchner Merkur 1.487 Mal
- Tom Buhrow (WDR) WDR Intendant 1.487 Mal
- Moritz Döbler Chefredakteur Rheinische Post 1.487 Mal
- Yvette Gerner Radio Bremen Intendantin 1.487 Mal
- Florian Hager HR Intendant 1.487 Mal
- Michael Husarek Chefredakteur Nürnberger Nachrichten 1.487 Mal
- Torsten Kleditzsch Chefredakteur Freie Presse 1.487 Mal
- Joachim Knuth NDR Intendant 1.487 Mal
- Peter Limbourg Intendant der Deutschen Welle 1.487 Mal
- Peter Müller Chefredakteur Augsburger Allgemeine 1.487 Mal
- Cai Tore Philippsen Verantwortlicher Redakteur FAZ.NET 1.487 Mal
- Astrid Plenk KIKA-PROGRAMMGESCHÄFTSFÜHRERIN 1.487 Mal
- Hannah Suppa Chefredakteurin Leipziger Volkszeitung 1.487 Mal
- Katrin Vernau RBB Intendantin 1.487 Mal
- Uwe Vetterick Chefredakteur Sächsische Zeitung 1.487 Mal
- Karola Wille (MDR) MDR Intendant 1.487 Mal
Hintergrundinformationen
Europa steht vor einer alarmierenden Zunahme von Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Christen, ein Phänomen, das in Politik und Medien weitgehend ignoriert wird. Der aktuelle Bericht von OIDAC dokumentiert über 2.200 Fälle von Hassdelikten gegen Christen, basierend auf offiziellen Polizeistatistiken, internationalen Meldungen und unabhängigen Untersuchungen. Obwohl diese Zahl etwas unter der des Vorjahres liegt, täuscht das: Der Rückgang resultiert lediglich aus unvollständigen Daten aus zwei großen Ländern, wo die Vorfälle bereits zu Beginn 2025 wieder stark anstiegen.
Die Hotspots liegen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Österreich. Besonders besorgniserregend ist der dramatische Anstieg bei Brandanschlägen: Fast 100 Fälle wurden registriert, was eine Verdopplung zum Vorjahr darstellt. In Deutschland allein brannten über 30 Kirchen oder christliche Gebäude – ein Ausmaß, das sogar kirchliche Vertreter dazu brachte, von einem Verlust aller Hemmschwellen zu sprechen.
Überall in Europa mehren sich gewalttätige Übergriffe. In Spanien wurde ein älterer Geistlicher ermordet, in der Türkei erschoss ein Extremist einen Besucher während einer Messe, und in Frankreich wurde eine alte Kirche fast vollständig zerstört. Noch alarmierender ist der Trend zu persönlichen Attacken: Von rund 230 Fällen im Jahr 2023 stieg die Zahl auf über 270 im Folgejahr – und das trotz fehlender vollständiger Daten aus den am stärksten betroffenen Regionen.
In dieser Situation nehmen die Medien eine Schlüsselposition ein, die Menschen aufzuklären, die Täter offen zu benennen, die Ursachen für diese Entwicklung kenntlich zu machen und die Politik dadurch zum Handeln zu zwingen. Internationale Organisationen melden für 2024 über 1.000 solcher Hassdelikte gegen Christen, mehr als in vielen anderen Bereichen, doch die Berichterstattung bleibt lückenhaft. Die Medien haben die Verantwortung, diese Ungleichheit anzuprangern und eine ausgewogene Aufklärung zu fördern, um gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen.