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Linksextreme Gewalt in den Fokus rücken - Kein Verschweigen, kein Verharmlosen

Das ist die Petition:

An die Medienverantwortlichen

Der linksextreme Terror gefährdet die innere Sicherheit in Deutschland akut. Die Extremisten verüben schwerste Sachbeschädigungen, verletzen Polizisten und attackieren aufs Brutalste vermeintliche politische Gegner. Als führende Medienvertreter sind Sie verpflichtet dafür zu sorgen, daß die die Bevölkerung sachlich und unvoreingenommen über die Gewaltausschreitungen linksradikaler Straßenmilizen aufgeklärt wird. Angesichts dieses Terrors dürfen Medien weder schweigen, noch verharmlosen oder sogar Täter-Opfer-Umkehr betreiben. Nehmen Sie Ihre Informationsverpflichtung ernst. Machen Sie den linksextremen Terror zum Brennpunkt der Berichterstattung.

2.042 Mal Haben diese Meinungsführer die Petition schon erhalten:

Hintergrundinformationen

Leipzig, Hamburg, Berlin und andere Großstädte haben sich zu Hochburgen linksextremistischer Gewalt und Straftaten entwickelt. Die Palette reicht von schwersten Sachbeschädigungen, Abfackeln von PKWs, dem Verüben von Selbstjustiz in Form brutaler Überfälle auf Menschen, die von den Extremisten als „Nazis“ identifiziert werden. Ganze Stadtkieze wie die Rote Flora und Umgebung oder Leipzig-Connewitz werden von der Antifa dominiert, Polizeikräfte betreten diese unter Lebensgefahr.

Laut einem SPIEGEL-Bericht sieht das Bundeskriminalamt Parallelen der gewaltbereiten Antifa-Szene zur einstigen Terrorgruppe Rote-Armee-Fraktion gegeben. Die Zahlen der Straftaten gehen seit Jahren nach oben. Statt die Gefährdung der inneren Sicherheit anzuprangern und der akuten Bedrohung von Eigentum und Gesundheit der Bürger durch Antifa-Straßenmilizen zu begegnen, beschwichtigen und verharmlosen die Öffentlich-Rechtlichen in Tateinheit mit der Politik, wo sie nur können.

Vom Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk bis hin zu linksliberalen Zeitgeistblättern: Linksextreme Aufmärsche werden regelmäßig zu „Demonstrationen“ verniedlicht, auf denen die Polizei angeblich unverhältnismäßige Gewalt gegen „friedliche Teilnehmer“ ausüben würde. Werden Polizisten verletzt, wird allgemein von „Verletzten“ gesprochen, um zu suggerieren, es handle sich um „Demonstranten“ und die Gewalt wäre ausschließlich von Polizisten ausgegangen. Die Brandsätze, Flaschen und Steine, die Vermummte auf Polizeikräfte werfen und dabei schwerste Verletzungen auf Seiten der Beamten in Kauf nehmen, fallen bei der ÖRR-Berichterstattung regelmäßig unter den Tisch.

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